Wupper District Pipe Band
FAQ

 Die uns am häufigsten gestellten Fragen in absteigender Reihenfolge:


1. „Was trägt der Schotte unter seinem Kilt?“

Die Zukunft Schottlands! Ansonsten gewöhnlich noch Ghillie Brogues (schottische Schuhe ohne Lasche), Kilt Hoses (Strümpfe), Flashes (Sockenhalter) und einen Sgian Dubh (schottisches Strumpfmesser).

Leider befindet sich aktuell noch kein gebürtiger Schotte in unseren Reihen, sodass wir die Frage nicht zur vollsten Zufriedenheit beantworten können, denn bis jetzt ist noch keiner der Unsrigen auf die Idee gekommen einem Schotten den Kilt zu lupfen. ;o)

 

2. „Können Sie dieses eine Lied spielen? Mir fällt der Name gerade nicht ein, aber…“

In der Regel verbergen sich hinter dieser Frage die Lieder Highland Cathedral beziehungsweise Amazing Grace. Selbstverständlich beherrschen wir beide Lieder und genauso selbstverständlich können wir sie auch für Sie spielen!

 

3. „Wie heißen Sie denn?“

Unser Name lautet Wupper District Pipe Band, warum wir uns so nennen, siehe Fragepunkt Nr. 4. Die Aussprache ist eigentlich ganz einfach: „Wupper“ wird wie im Deutschen, „District Pipe Band“ wie im Englischen ausgesprochen.

Die Schreibweise „Wupper-District-Pipe-Band“, mit der wir häufig in Zeitungen und Flyern wiedergegeben werden, ist übrigens falsch, die Druckertinte für die Bindestriche kann eingespart werden. ;o)

 

4. „Kommen Sie aus Wuppertal?

Der Namensbestandteil „Wupper District“ bezieht sich nicht auf die Stadt, sondern auf den Fluss und soll verdeutlichen, dass unsere Band im Bergischen Land verwurzelt ist. Hierbei steht die Wupper als größter Fluss des Bergischen Landes stellvertretend für die ganze Region.

Unser Proberaum befindet sich in Solingen Wald, die meisten unserer Mitglieder wohnen in Solingen und Wuppertal. Die Wupper fließt nicht nur durch Wuppertal, sondern auch durch Solingen. So war es naheliegend unsere Band „Wupper District Pipe Band“ zu taufen. Eine nicht unbeträchtliche Zahl macht sich aber auch aus anderen Städten des Bergischen Landes auf den Weg zu unserem Proberaum, als da wären Haan, Kürten, Nümbrecht, Ratingen, Remscheid, Wermelskirchen und Wülfrath. Einige unserer Mitglieder starten sogar aus dem Ruhrgebiet, vertreten durch die Städte Duisburg, Ennepetal und Essen, und dem Rheinland, repräsentiert durch Bonn, Düsseldorf, Grevenbroich, Hilden, Hürth und Leverkusen.

 

5. „Are you from Scotland?“

Witziger Weise wird uns die Frage nach unserer Nationalität fast immer in Englisch gestellt. Zum Glück sind wir alle des Englischen mächtig, denn ein Schotte ist bis dato noch nicht Mitglied dieser Pipe Band. Aber Nichtschotten können genauso gut Dudelsack spielen, wir sind der Beweis!

 

6. „Sind Sie ein echter Dudelsackspieler?“

Wie im vorigen Punkt bereits beantwortet muss niemand gebürtiger Schotte sein, um Dudelsack spielen zu können. Wir haben alle das Dudelsackspielen im Schweiße unseres Angesichts über viele Jahre gelernt und perfektioniert, sodass wir uns stolz als echte Dudelsackspieler bezeichnen dürfen. Von in Deutschland lebenden Schotten und während unserer Schottlandaufenthalte haben wir übrigens nur positive Rückmeldungen bekommen - so schlecht scheinen wir also nicht zu sein! ;o)


7. „Seit wann gibt es denn in Deutschland Dudelsackbands?

Die ersten Pipe Bands tauchten in Deutschland 1944 mit dem Einmarsch der britischen, kanadischen und US-amerikanischen Truppen auf. Die Einheiten brachten ihre eigenen Musikkapellen mit, welche bei manchen Armeegruppen eben keine Blasorchester, sondern Pipe Bands waren.

Die erste deutsche Pipe Band wurde 1974 in Frankfurt gegründet, die The Clan Pipers Frankfurt and District Pipe Band. Nach und nach entstanden in allen Ecken und Enden Deutschlands weitere Pipe Bands, sodass inzwischen in jedem Bundesland mindestens eine und in ganz Deutschland über 100 Pipe Bands existieren. Die Wupper District Pipe Band wurde 2001 ins Leben gerufen und besteht immerhin schon seit über 15 Jahren.

Die Pipe Bands der Briten, Kanadier und US-Amerikaner sind übrigens inzwischen allesamt aus Deutschland abgezogen worden, besuchen uns aber immer wieder zu speziellen Anlässen wie zum Beispiel Tattoos.


8. „Kann man Sie buchen?“

Selbstverständlich! Egal ob Solopiper, Smallband oder Bigband gewünscht sind, kontaktieren Sie uns einfach über das Kontaktformular, per E-Mail, oder Bandhandy.

 

9. „Wo treten Sie überall auf?“

Im Laufe unserer bald 15-jährigen Bandgeschichte haben wir die unterschiedlichsten Auftritte erleben dürfen. Am häufigsten sind sicherlich Hochzeiten und Geburtstage, wir sind aber auch regelmäßig für Whisky-Tastings, Firmenfeiern, Festumzüge, Highland Games, Sommerfeste, Stadtfeste, Schulfeste, (…), Museumsveranstaltungen und Beerdigungen gebucht. Zudem sind wir in als Teil der Musikschau Schottland in ganz Deutschland und einigen Nachbarländern aufgetreten. Unser Auftrittsschwerpunkt liegt aber im gesamten Bergischen Land, immer wieder sind wir auch im Rheinland und dem Ruhrgebiet anzutreffen.

Große Auftritte der vergangenen Jahre waren unter anderem

Wer uns einmal Live erleben möchte ist dazu herzlich eingeladen, alle unsere Auftritte veröffentlichen wir hier.


10. „Warum tragen Sie einen Rock?“

Bei dieser Frage stellen wir häufig die Gegenfrage, wo denn ein Rock zu sehen sei. Denn gewöhnlicherweise trägt kein Mitglied der Wupper District Pipe Band einen Rock, allenfalls unsere weiblichen Mitglieder sind manchmal im Rock zu sehen.

Wir tragen bei unseren Auftritten immer den Kilt mit dem Wupper District Tartan (siehe Tartan und Badge). Historisch gesehen ist der Kilt der untere Teil einer sehr langen Decke, des Belted Plaids, in welche sich die Schotten der frühen Neuzeit anstelle eines Umhangs gewickelt haben. Der Kilt ist immer schon ein Kleidungsstück für Männer gewesen, Frauen tragen hingegen auf dem ersten Blick Kilts ähnelnde sogenannte kilted Skirts. Zudem besteht der Kilt aus mehreren Metern Stoff, der an der rückwärtigen Seite des Trägers in Falten zusammengerafft ist. Kein Rock kann sich einer solchen Länge rühmen!

Ansonsten hilft auch dieser Merksatz weiter:

Why is it called a kilt? Because you'll be killed if you call it a skirt!“

 

11. „Frieren Sie nicht in ihrem Kilt?“

Bei der Menge an Stoff, die ein Kiltträger am Leib hat ist es nur sehr schwer zu frieren.

Ein kleines persönliches Experiment ergab ein zusätzliches Körpergewicht von drei Kilogramm, wenn sich ein Kilt über den Hüften befindet, dementsprechend sollte die Frage lauten: „Wieso schwitzen Sie nicht in ihrem Kilt?!“

 

12. „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Dudelsack so laut ist!“

Die Great Highland Bagpipe zählt sicherlich zu den lautesten Instrumenten überhaupt, nur sehr wenige schaffen es ohne Verstärker einen Dudelsack an Lautstärke zu übertreffen. Ein Dudelsack erreicht ohne weiteres eine Lautstärke von über 120 Dezibel, was dem Lärmpegel eines Presslufthammers entspricht. Aus diesem Grund sind wir bei Auftritten auch nie auf Verstärker oder andere Hilfsmittel angewiesen.

 

13. „Spielen Sie nach Noten?“

Es dürfte kaum ein Instrument geben für das keine Noten existieren. Sowohl Dudelsack als auch Trommel werden nach Noten gespielt, wobei die Piper sehr gerne die Drummer damit aufziehen, dass sie nicht verschiedene Noten spielen können. Die Revanche lautet dann meist: „Könnt ihr denn leise spielen?“ - Nein, leider nicht.

 

14. „Ist es sehr schwer Dudelsack zu lernen?“

Ja und nein. Den Dudelsack als das schwerste Instrument der Welt zu bezeichnen ist doch ein wenig übertrieben. Andererseits zählt die Great Highland Bagpipe auch nicht zu den einfach zu erlernenden Instrumenten.

Ein Dudelsackschüler muss zunächst die Lieder auf dem Practice Chanter (einer Übungsflöte) erlernen. In dieser Lernphase erfährt man auch alles über Grace Notes. Das sind Noten, die zwischen die Melodienoten eingestreut sind und das Dudelsackspiel so abwechslungsreich und interessant gestalten. Nachdem diese Hürde geschafft ist beginnt der Schüler damit den Dudelsack selbst zu meistern. Es ist keine Kleinigkeit den Bag (Luftsack) unter den Arm zu klemmen, durch den Blowstick (Anblasrohr) Luft in den Bag zu pusten, die Drones (Bordunpfeifen) durch den Armdruck gleichmäßig ertönen zu lassen und den Chanter (Melodiepfeife) zu spielen – das Ganze natürlich gleichzeitig!

Trotzdem kann die Great Highland Bagpipe von jedem Interessierten gemeistert werden, lediglich Spaß und Durchhaltevermögen sind erforderlich - Neue Mitglieder sind jederzeit sehr willkommen!

So oder so sollte man eines bedenken: Umso länger die Überlegungen andauern, ob man Dudelsackunterricht beginnen will, desto länger wird es auch dauern bis man spielen kann.

 

15. „Brauche ich einen Lehrer, wenn ich Dudelsack/ Trommel lernen möchte?“

Vor allem zu Beginn ist es ein großer Vorteil einen guten Lehrer zu haben. Es gibt unendlich viele kleine Dinge die beachtet werden sollten und alle werden schneller und besser von einem Lehrer erklärt als von einem Buch.

Umso später einem die eigenen Fehler erklärt werden, desto schwieriger sind sie auch wieder zu korrigieren. Ein Lehrer ist da eine große Hilfe um das Lernen reibungsloser verlaufen zu lassen.

Natürlich kann ein guter Autodidakt auch selber alles erlernen, aber in diesem Fall sollte ein hohes Maß an Geduld und Ausdauer mitgebracht werden.

 

16. „Wo kann man denn Dudelsack lernen?“

Bei uns! Fast jede Pipe Band bildet ihre Piper und Drummer selbst aus. Die Bands hoffen natürlich, dass die frisch Ausgebildeten auch bei ihnen bleiben und sie unterstützen, sodass eine gute Ausbildung garantiert ist. Die nächstgelegene Pipe Band kann leicht über die Webseite der BAG.ev (siehe Links) gefunden werden.

Es gibt auch eine Reihe von Dudelsacklehrern, diese sind gewöhnlicherweise aber weit weniger preiswert als eine Pipe Band. Um einen Pipelehrer zu finden kann man entweder eine Pipe Band um Hilfe bitten oder es wird gegoogelt.

Wie der Dudelsackunterricht in unserer Pipe Band organisiert wird und abläuft, erklären wir in der Rubrik Unterricht.


17. Was brauche ich um Dudelsackspielen zu lernen?“

Das Wichtigste beim Dudelsackspielen lernen ist Geduld. Wer diese hat sollte sich als Erstes einen Lehrer suchen (siehe oben).Wenn ein Lehrer gefunden ist muss nur noch eine Übungsflöte, ein sogenannter Practice Chanter, gekauft werden. Ein guter Lehrer hilft bei der Suche und Auswahl des richtigen Practice Chanters und versorgt den Schüler auch mit Lernmaterialien und Noten. Erst Monate oder Jahre später wird eine Great Highland Bagpipe benötigt. Auch bei der Auswahl des richtigen Dudelsacks wird der Lehrer den Schüler beraten (siehe FAQ 21).


18. „Wie teuer ist das Dudelsackspiel lernen?

Zu Anfang sind gar keine großen Ausgaben nötig. Ein vernünftiger Practice Chanter aus Plastik ist je nach Anbieter ab circa 30 Euro zu erwerben. Auf keinen Fall sollten Anfänger einen Practice Chanter aus Holz kaufen, diese kosten über 100 Euro und müssen entsprechend gepflegt werden. Günstigere Practice Chanter aus Holz können fast immer, genauso wie die sogenannten Pakistanis (siehe FAQ 21), an die Wand genagelt werden.

Zu Beginn ist neben dem Practice Chanter der größte Kostenpunkt der Unterricht selber. Wie teuer der Unterricht ausfällt entscheidet jeder Lehrer beziehungsweise jede Pipe Band für sich selber. Die Unterrichtspreise sind aber nicht teuerer als die für Gitarren oder Klavierunterricht und bei vielen Pipe Bands sogar deutlich günstiger.

Notenbücher und Lehrbücher sind häufig gar nicht nötig und sollten sowieso, genauso wie der Pracitce Chanter, erst nach Absprache mit dem Lehrer gekauft werden. Die Standardwerke für das Dudelsackspielen lernen kosten um die 20 Euro.

Erst wenn die Grundlagen des Pipens beherrscht werden lohnt sich der Kauf eines Dudelsacks. Ein neuer und voll funktionsfähiger Dudelsack mit schönem Klang ist ab circa 1000 Euro erhältlich. Die Ersatzteile und Umbauten, die jeder erfahrenere Dudelsackspieler mit der Zeit an seinem Instrument vornimmt, sind ebenfalls nicht ganz günstig, meistens erfolgen diese Ausgaben aber mit größerem Abstand zueinander und sind nicht viel teurer als bei anderen Instrumenten. Ein neuer Luftsack als teuerstes Verschleißteil kostet beim wichtigsten deutschen Fachhändler je nach Hersteller und Variante zwischen 100 und 300 Euro und muss alle zwei bis acht Jahre ausgetauscht werden.

Wohl jeder angehende Dudelsackspieler will später einmal im Kilt spielen, viele kaufen sich sogar zuerst einen Kilt und beschließen erst danach Dudelsack zu lernen. Die Uniform eines schottischen Dudelsackspielers ist alles in allem sehr teuer und für das eigentliche Spielen völlig unwichtig. Wer trotzdem hierauf nicht verzichten will beziehungsweise einer Pipe Band beitritt, muss mit noch einmal fast 1000 Euro rechnen. Die Uniformteile können aber auch nach und nach gekauft werden, viele Bands haben einige bis sogar alle Uniformteile auf Lager und verleihen diese an Mitspieler und Pipe Band Mitglieder sind sehr solidarisch und helfen sich gegenseitig aus.


19.Kann ich bei einer Ihrer Proben vorbei sehen?

Wir freuen uns auf Sie! Einzige Bedingung: Bitte melden Sie sich rechtzeitig bei uns per E-Mail, Bandhandy oder Kontaktformular (siehe Kontakt). Wir teilen Ihnen dann mit wo und wann unsere nächste Probe stattfindet und was Sie für eine Teilnahme benötigen.

 

20. „Ist das da ein Messer in Ihrem Strumpf?“

Ja, wir tragen tatsächlich manchmal ein Messer in unseren Kilt Hoses. Besagtes Messer wird auf gälisch Sgian Dubh genannt, was soviel wie schwarzes Messer bedeutet. Ob sich dieser Name auf die häufig schwarze Grifffarbe oder die relativ versteckte Tragweise bezieht, weiß heute niemand mehr so genau. Das Sgian Dubh wird traditionellerweise so in den rechten Kiltstrumpf geschoben, dass der Griff herausragt. Linkshänder verfahren genau spiegelverkehrt. So oder so muss das Sgian Dubh immer an der Außenseite getragen werden, sodass es gut sichtbar bleibt. Wird das Sgian Dubh in die Innenseite des Strumpfs geschoben will man ihn verstecken, was als unhöflich aufgefasst wird.


21. „Ich habe bei Ebay einen Dudelsack für 100 Euro gesehen, soll ich ihn schnell kaufen?

NEIN!!! Es ist schon die große Ausnahme, dass im Internet ein echter spielbarer Dudelsack angeboten wird. In diesem seltenen Fall hat das gute Stück aber in der Regel auch einen stolzen Preis. Die meisten Great Highland Bagpipes sind ab 1000 Euro zu kaufen, Ausnahmen beginnen bei 800 Euro.

Eine gute Great Highland Bagpipe ist einerseits direkt am Preis erkennbar, aber auch die Farbe des Holzes lässt schnell erkennen was für eine Qualität angeboten wird. Die allermeisten Dudelsäcke bestehen aus Blackwood, welches, wie der Name schon andeutet, schwarz oder dunkelbraun ist. Nur wenige Dudelsäcke werden aus helleren Harthölzern hergestellt, die zwar ebenso gut funktionieren wie solche aus Blackwood, aber eben nur sehr selten gebaut werden. Inzwischen scheinen viele Verkäufer von zweifelhaften Dudelsäcken dazu übergegangen zu sein, ihre Dudelsäcke schwarz zu bemalen. Dieses Vorgehen verbessert die Qualität der Instrumente in keinster Weise, vergrößert aber immens das Risiko einen unbrauchbaren Dudelsack zu kaufen! Auch der Angabe "spielfähiges Instrument" kann man unserer Erfahrung nach nicht trauen. Der Kauf eines gut spielbaren Dudelsacks wird noch dadurch erschwert, dass sogar einige Musikläden völlig unbrauchbare Great Highland Bagpipes zu teilweise recht hohen Preisen von 100 bis 500 Euro verkaufen. Besagte Musikläden sind nicht nur im Internet vertreten, es gibt auch solche mit festen Filialen.

Die Dudelsäcke aus Ebay und den erwähnten Musikläden bestehen laut Verkäuferangaben fast immer aus Rosenholz/ Rosewood. Das besagte Holz, von welchem Baum es auch immer stammen mag, ist sehr offenporig und deswegen nicht für den Instrumentenbau geeignet. Also Finger weg!


22. „Können Sie Braveheart spielen?“

Die Titelmusik von Braveheart ist wunderschön und wir würden sie sehr gerne spielen können. Leider wurde das Musikstück nicht für den schottischen, sondern für den irischen Dudelsack geschrieben.

Die Great Highland Bagpipe hat nicht den selben Tonumfang, Spielweise und Klang wie die Uilleann, sodass Braveheart nur unter Einschränkungen für uns spielbar wäre.